siebendreivier.de | Likör aus Volmerswerth am Rhein
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Altibier-Likör

Hier verbinden sich Brennerei- und Braukultur zu einer herrlich geschmackvoll, malzig-süßen Gesamtkomposition.

Die Schnapsidee

Wätscher sind ein geselliges Völkchen und feiern die Feste, wie sie fallen. Und wenn gefeiert wird, dann wird es feuchtfröhlich und geht bis in die frühen Morgenstunden.

 

Was bisher noch fehlte war etwas, das unsere Heimatverbundenheit, den Zusammenhalt und die Feierlaune repräsentiert. Was läge da näher als ein handgemachtes Getränk aus der Heimat?

 

Im Herbst 2013, am Pfarrfest der Gemeinde in seeliger Bierlaune und weit nach Thekenschluss wurde sodann ein verwegenener Entschluss gefasst: Ein eigener Likör muss her! Nach Tagen der Recherche und des Bücherwälzens kam dann der Durchbruch: Ein Likör, mit Zutaten aus Düsseldorf und Umgebung. Hergestellt im schönen Volmerswerth am Rhein. Mit einem Namen, der im Dorf verwurzelt ist, um so etwas von der Geschichte und dem besonderen Charme des Dorfes in die weite Welt hinaus zu tragen.

Der Name

Der Name unseres Likörs SIEBEN-DREI-VIER leitet sich von der Zahl des Rheinkilometers ab, an dem unsere Heimat – Volmerswerth – liegt.  Er ist ein Anklang an das besondere Verhältnis zwischen Dorf und Strom, denn:

 

Bis ins 16. Jahrhundert hatte das Dorf noch ein gänzlich anderes Gesicht. Damals trennte sich der Rhein am Kilometer 732 in Höhe des Krahkampwegs. Er umströmte das Dorf von beiden Seiten, bevor er kurz vor Hamm, in der Nähe
der heutigen Josef-Kardinal-Frings-Brücke wieder zu einem Strom zusammenfloss. Das Dorf war also ein Werth, eine Rheininsel. Überlieferte Namen wie „Insula Volmari“ oder „Wolmarinsula“ bezeugen diese Inselbildung. Noch heute trägt es den Zusatz „Werth“ im Namen. Die Verlandung fand dann gegen 1590 statt, als der zweite, kleinere Rheinarm nach dem Rückgang eines Hochwassers versiegte.

 

Im ansässigen Brauchtum und im Heimatverbund von Volmerswerth finden sich zahlreiche Verweise und Darstellungen der damaligen Inselbildung

 

Welche Bezeichnung würde sich also besser eignen, um dem neuen Kulturgut einen klangvollen und interessanten Namen zu geben?